OpenAI-Mitarbeiter warnen vor KI-Risiken

Wieder Ärger bei OpenAI

Das Briefschreiben in der KI-Branche geht weiter: In einem neuen offenen Brief warnen ehemalige und aktuelle Mitarbeiter:innen von OpenAI davor, dass die Unternehmen zu wenig reguliert werden. Sie empfehlen den KI-Firmen eine Kultur der offenen Kritik und mehr Schutz für Whistleblower. Ein Ex-Sicherheitsforscher sagt indes in einem Interview, dass er seinen Job bei OpenAI verlor, weil er Bedenken äußerte. OpenAI äußert sich zu den Vorwürfen bisher nicht und war gestern mit einem Ausfall bei ChatGPT beschäftigt.

Wirtschaft

Der deutsche Energiekonzern LEAG erhält als Ausgleichszahlung für den Kohleausstieg bis 2038 1,75 Milliarden Euro. (Tagesschau)

Die Zahl der Dollar-Millionäre ist im vergangenen Jahr laut einer Capgemini-Studie um 5,1 Prozent auf 22,8 Millionen weltweit gestiegen. Ihr Vermögen erreicht den Rekordwert von 86,8 Billionen US-Dollar. Auch in Deutschland gibt es trotz Wirtschaftslaute um rund zwei Prozent mehr Millionär:innen und Vermögen. (Spiegel)

Nach der FTI-Insolvenz wollen Mitbewerber Teile des Urlaubsangebots übernehmen. Die deutsche Regierung rechnet mit einem Zahlungsausfall von mehr als einer halben Milliarde Euro für staatliche Hilfen an das Reiseunternehmen. (Spiegel und Handelsblatt)

Fußballstar Lionel Messi launcht mit dem Getränkehersteller White Claw sein eigenes Sportgetränk. (CNN)

Die Trading-Plattform E-Trade will nach dem Anstieg der Gamestop-Aktie den Meme-Stock-Trader „Roaring Kitty“ sperren. (Quartz)

Tech

Das österreichische Startup Storybloks holt sich für die internationale Expansion seines Headless-CMS ein Investment in Höhe von 80 Millionen US-Dollar. (Trending Topics)

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